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Eigenbluttherapie

Eignet sich gut zur Behandlung chronischer Sehnenansatzbeschwerden, wie Tennisellbogen, Kniescheibenspitzensyndromen (Jumpers Knee), schmerzhaften Veränderungen der Achillessehne (Achillodynie), Fersensporn, sowie zur Arthrose-Behandlung.

12 Milliliter Eigenblut werden aus einer Armvene abgenommen, anschließend zentrifugiert,  um rote und weiße Blutkörperchen von Blutplasma und Blutplättchen – den Thrombozyten – zu trennen, und anschließend in die Problemstelle injiziert.

Thrombozyten sind Bestandteile des Blutes, die bei einer Verletzung aktiviert werden und in der Lage sind, am Ort der Verletzung Wachstumsfaktoren zur Heilung auszuschütten. Dies passiert auch nach der Injektion und es kommt zu einem verbesserten Stoffwechsel und einer verbesserten Durchblutung, wodurch die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden.

Anwendungsgebiete

– Sehnenansatzbeschwerden (Tendinopathien, Tennis und Golfer-Ellbogen
– Kniescheibenspitzensyndrom,Achillodynie, Fersensporn)
– Gelenksarthrosen (2. bis 3. Gradig)
– Akute Muskelläsionen
– Postoperativ nach Meniscusnaht, Mikrofrakturierung, OATS Plastik

Mehr Infos: www.acp-therapie.at